Jetzt anmelden: Workshop "Popstars im Interview"

Logi-Fox Workshop mit Florian Kapfer

06.06.2017, 14:00 - 17:00 Uhr
07.06.2017, 14:00 - 17:00 Uhr
08.06.2017, 14:00 - 17:00 Uhr


Logi-Fox ist ein preisgekröntes Kinderbeteiligungsprojekt und die Kinderzeitung der Stadt Augsburg. An drei Halbtagen wirst du Teil des Redaktionsteams und kommst ins Gespräch mit den Mitgliedern der Augsburger Indie-Pop-Band "Ein Quantum Horst", u.a. Finalisten von Band des Jahres 2017. Nach dem Motto "Lernen von Profis" zeigt euch ein erfahrene Redakteur wie man sich auf ein Interview mit Musikern vorbereitet, interessante Fragen stellt, Geheimnisse aus Künstlern herauslockt, tolle Fotos von Musikern schießt, cool bleibt und die Ergebnisse zu Papier bzw. ins Internet bringt.

Veranstaltungsort:
VHS Augsburg, 3. Stock/Raum 302, Willy-Brandt-Platz 3a, 86153 Augsburg

Alter:
9 bis 12 Jahre

Preis:
10,00 €

Infotelefon Kommunale Jugendarbeit:
0821 3242958 / 0821 3242976

Hier gehts zur Anmeldung:
https://www.tschamp.augsburg.de/public/calendar/detail/fk_termin/6548

Jetzt anmelden: Workshop "Kinderreporter, Sport und Fotografie"

Logi-Fox Workshop mit Thorsten Franzisi

12.06.2017, 13:00 - 16:00 Uhr
13.06.2017, 13:00 - 16:00 Uhr
14.06.2017, 13:00 - 16:00 Uhr


Logi-Fox ist ein preisgekröntes Kinderbeteiligungsprojekt und die Kinderzeitung der Stadt Augsburg. An drei Halbtagen wirst du Teil des Redaktionsteams und lernst Sport in Augsburg aus der Perspektive eines Sportlers und Sportreporters kennen. Wir treiben selbst Sport unter der Regie eines Trainers der Leichtathletik-Gemeinschaft Augsburg im altehrwürdigen Rosenaustadion und fotografieren uns gegenseitig.

Veranstaltungsort:
VHS Augsburg, 3. Stock/Raum 302, Willy-Brandt-Platz 3a, 86153 Augsburg

Alter:
9 bis 12 Jahre

Preis:
10,00 €

Infotelefon Kommunale Jugendarbeit:
0821 3242958 / 0821 3242976

Hier gehts zur Anmeldung:
https://www.tschamp.augsburg.de/public/calendar/detail/fk_termin/6536

Ausgabe 17 - Logi-Fox in der Jakobervorstadt

Das Bärenkeller-Team beim Kinderfotopreis

Fotografieren macht Spaß! Das wissen die Kinderreporter von Logi-Fox aus dem Bärenkeller. Denn sie haben viel fotografiert, um tolle Aufnahmen für die 16. Logi-Fox-Ausgabe zu bekommen. Mit diesen Fotos hat sich das Kinderteam am 9. Augsburger Kinderfotopreises beteiligt. Das Motto lautete in diesem Jahr „Was ist denn hier los?!“.

Am Freitag, den 23. Oktober 2015, war das Logi-Fox-Team zusammen mit vielen anderen Kindern bei der feierlichen Preisverleihung im Augsburger Kino CinemaxX. Beim Augsburger Kinderfotopreis beteiligten sich heuer übrigens 114 Drei- bis Zwölfjährige. Wow! Und links neben diesem Text siehst Du die Urkunde, die Logi-Fox übereicht bekommen hat. Unser Team freut sich riesig über die Auszeichnung und die tollen Buchpreise, die die Logi-Fox-Kinder gewonnen haben.

Mehr Infos zum Thema Kinderfotopreis in Augsburg findest Du, wenn Du hier klickst:
www.kinderfotopreis.de

Wer mit seinen Fotos an einem weiteren tollen Wettbewerb teilnehmen möchte, klickt hier:
http://www.jugendfotopreis.de/

Unser Besuch bei den KLapps Puppenspieltagen

Das Handschattenstück wurde nur von zwei Frauen gespielt, nämlich von den großartigen Puppenspielerinnen Annika Pilstl und Karin Schmitt von der Theatergruppe DIE EXEN.

Die Frauen haben uns auch nach der Aufführung mit den Puppen spielen lassen. Es waren Fingerpuppen aus Gummimilch. Es war ein schönes Stück und das Ausprobieren hat uns Spaß gemacht. Logi-Fox ruft „Danke“ an Annika, Karin und die Organisatoren von KLAPPS.

Jolie und Elsa

Und so ging die Geschichte von Nils Holgersson

Das ist die Fingerpuppe von Nils Holgersson
Karolinas Bild von den Wildgänsen als Fingerschatten
Gänserich Martin, der kleine Nils und die Gänsefrau von Martin

Es war einmal ein Junge er hieß Nils Holgersson. Er lebte auf einem Bauernhof mit Enten, Kühen, Gänsen und einem Zauberwichtel. Nils sah den Wichtel und sperrte ihn in ein Netz. Nils war immer sehr gemein zu den Tieren und deswegen beschloss der Wichtel Nils zu einem daumengroßen Däumling zu schrumpfen.

Plötzlich konnte Nils mit den Tieren reden. Nils beschloss mit der Hausgans Martin nach Lappland zu fliegen. Sie sind angekommen und Martin fand eine zweite Gans und bekam drei Babygänse. Nach einem halben Jahr flogen sie zusammen zurück zum Bauernhof. Martin wollte ihr seine Heimat zeigen und dabei wurden sie im Gänsestall eingesperrt, denn es war bald Martinstag. Nils schrie: „Nicht Schlachten!“ und rettete sie. Als Belohnung, dass er wieder nett zu den Tieren war, zauberte der Wichtel ihn wieder groß. Jetzt konnte er sich endlich wieder seinen Eltern zeigen. Seine Eltern haben ihn sehr vermisst und sie lebten glücklich und zufrieden. HAPPY ENTE ähh HÄPPI GÄNSELEIN!

Karolina

AHA! Und so funktioniert Schattentheater bei der Theatergruppe DIE EXEN

Der Projektor wirft Licht an die Leinwand. Die Fingerpuppen an den Händen der Spielerinnen werfen Schatten an die Wand. Wenn sich die Hände bewegen, bewegen sich auch die Schatten.

Josef

Logi-Fox-Tanz auf YouTube

Den Logi-Fox-Song von Logi-Fox und der Kinderrockgruppe "Andi und die Affenbande" gibt es schon eine kleine Weile. Dazu haben sich nun die Kinder des Logi-Fox-Kinderredaktionsteams einen tollen Tanz ausgedacht. Dieser wurde bei der Veröffentlichungsparty der Bärenkeller-Ausgabe zum allerersten mal aufgeführt. Wir haben den Tanz gefilmt und wenn ihr auf den Link (also die aktive Zeile gleich unter dem Text hier) klickt, gelangt ihr zum neuesten Logi-Fox-You-Tube-Clip:

https://youtu.be/neXPd4jZjVU

Bildergalerie von der bärigen Release-Party

Am Donnerstag, den 16. Juli 2015 fand im Gemeinderaum der Erlöserkirche im Augsburger Stadtteil Bärenkeller die Release-Party der neuen Ausgabe von Logi-Fox statt. Die Kinderreporter präsentierten ihr neues 40-seitiges kunterbuntes Heft vor ihren Eltern, geladenen Gästen und Vertretern der großen Kollegen der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Höhepunkte der Feier waren die Lesungen aus der Kinderzeitung, die Aufführung des eigens einstudierten Logi-Fox-Tanzes, ein Logi-Fox-Buffet und die Verteilung der Zeitungen im Viertel.

Logi-Fox 16 - Der Bärenkeller-Hit, wir machen alle mit!

„Logi-Fox – Augsburger Kinderpost“ ist ein vom Deutschen Kinderhilfswerk prämiertes Kinderbeteiligungsprojekt der Stadt Augsburg – Amt für Kinder, Jugend und Familie, bei dem Kinder für Kinder eine Zeitung selbst gestalten. Von März bis Juni hat das regionale Kinderredaktionsteam im Bärenkeller an der aktuellen 40 Seiten umfassenden Kinderzeitung gefeilt. Bei den Treffen im Gemeinderaum der Erlöserkirche entstanden Reportagen, Interviews, Witze, Rätsel, Comics, Rezepte und der neue Logi-Fox –Bärenkeller-Tanz. Recherchiert wurde zu Themen wie die Geschichte des Stadtteils Bärenkeller, dem Gaskessel, Greenpeace und dem Historischen Bogenschützen-Verein.
Die Zeitung von Kindern für Kinder wird in einer Auflage von 15.000 Exemplaren kostenlos in allen Augsburger Schulen, Stadtteilbüchereien und Bürgerbüros verteilt.

Logi-Fox bei Klapps

Bild: Leon (7 Jahre)
Bild: Fabio (10 Jahre)

Wir haben eine Einladung von "Klapps" bekommen, das ist ein Puppenspieltheaterfestival in Augsburg. Das hat uns sehr gefreut.
Um 14:30 Uhr war es dann so weit: Endlich konnten wir in den Aufführungs-Saal des Abraxas-Theaters.
Wir durften uns das Stück "Der Zauberlehrling" anschauen, ein Figurentheaterspektakel der Theatergruppe Dornerei. Das Stück ist eine Ballade frei nach Johann Wolfgang von Goethe für Kinder.

Fabio (10 Jahre)

Der Zauberlehrling (Inhaltsangabe)

Bilder: Logi-Fox / http://www.puppentheater-dornerei.de

Am Anfang kam der Puppenspieler Herr Dorner auf die Bühne und stellte sich vor. Anschließend sagte er, er würde uns die Ballade der Zauberlehrling auswendig aufsagen. Er versuchte es immer wieder und sagte: ,,In der Schule vor 40 Jahren konnte ich es noch. Ich werde das ja wohl noch können!" Da er die Ballade nicht mehr genau aufsagen konnte, meinte er, dass er sie lieber als Puppenstück spielen sollte, das könne er besser.

Zu Beginn sah man einen Jungen, der Kerbel hieß. Er suchte eine Lehrstelle. Er fand ein Schloss und ging hinein. Als er jemanden hörte, versteckte er sich. Es war eine Ratte, die Ratzeputz hieß. Ratzeputz gab sich als der Zauberer aus und stellte Kerbel als Zauberlehrling ein.

Später flog auf, dass die Ratte nur der treue Diener vom echten Zauberer war. Denn der Zauberer nahm wie jeden Dienstag ein magisches Bad - weit weg vom Zauberschloss. Als Kerbel dies erfuhr, wollte auch er mit Ratzeputz ein magisches Bad nehmen. Sie wollten aber nicht bis zum Fluss laufen, um Wasser zu holen. Kerbel meinte, dass es ungefähr zwei Meilen zum Fluss wären, viel zu weit. Deshalb schnappten sich die Beiden ein magisches Zauberbuch und verzauberten mit Hilfe von Zaubersprüchen herumstehende Besen, damit diese Wasser holen. Die Besen holten zwar Wasser, aber so viel, dass das halbe Schloss überflutete.

Dann kam der echte Zauberer zurück und rettete sie. Kerbel durfte dann im Schloss weiter als Zauberlehrling arbeiten. Und die Moral der Geschicht', vertraue einem Besen nicht!

Ceren (10 Jahre)

Logi-Fox´ selbstausgedachte Zaubersprüche

Der Besuch bei dem Puppenspiel ,,Der Zauberlehrling“ brachte die zwei Kinderreporter Finn und Severin darauf, sich Zaubersprüche zu überlegen:

Ene mene riesengroß,
ihr Besen, lasst die Eimer los!

Ene mene immer bunter,
Meister, fall die Treppe runter!

Ene mene Steckerdose,
rutschen soll dir jetzt die Hose!

Abra Kadabra Johann Ghoete,
,,Mozart, spiel die Zauberflöte!"

Abra Kadabra Gummischuhe,
Besen lasst den Fluss in Ruhe!

Abra Kadrabra Dornerei,
Zaubersprüche, eilt herbei!

Ene mene Kerngehäuse,
Kerbel, melk` die Fledermäuse!

Finn (9 Jahre) & Severin (9 Jahre)

Skert das Pferd aus Pfersee

Die gedruckte Kinderzeitung Logi-Fox geht in die 14. Runde

Es gibt Sachen, über die sich Kinder jeden Sommer freuen können. Dazu gehört in Augsburg seit mehr als zehn Jahren die Herausgabe der von Kindern erstellten Zeitung Logi-Fox - Augsburger Kinderpost! Darin finde ihr alles, was eine Kinderzeitung lesenswert macht: Spannende Artikel, bunte Fotoreportagen, fantastische Comics, Witze und vieles mehr.

Logi-Fox wird vom Amt für Kinder Jugend und Familie der Stadt Augsburg herausgegeben, erscheint in einer Auflage von 15.000 Stück und wird kostenlos an Augsburger Schulen von der ersten bis zur sechsten Klasse verteilt. Wer kein Exemplar in den Schulen ergattern konnte, bekommt seine Ausgabe kostenlos in der Neuen Stadtbücherei, den Stadtteilbüchereien, der Bürgerinformation am Rathausplatz oder dem Amt für Kinder Jugend und Familie.

Jede Ausgabe von Logi-Fox wird von Kindern eines jeweils anderen Augsburger Stadtteils erstellt. Dieses Jahr stammt das farbenfrohe Magazin aus der Feder eines 17-köpfigen Kinderredaktionsteams aus dem Stadtteil Pfersee. Die Mädchen und Jungs trafen sich seit März regelmäßig dienstags im evangelischen Gemeindehaus St. Paul und arbeiteten fleißig an ihrer Ausgabe.

Dem Zeitungstitel "Wie Skert das Pferd nach Pfersee kam" kann man entnehmen, dass das Kinderredaktionsteam großen Spaß an der Entstehung der neuen Ausgabe hatte. Skert ist eine eigens für Logi-Fox geschaffene Sympathiefigur - ein sprechendes Pferd, das wahlweise auf Rollschuhen oder einem Surfbrett unterwegs ist.

Höhepunkte der diesjährigen Kinderzeitung sind in Beiträge über die Pferseer Polizeiwache, "Landart" an der Wertach, lustige Comics und viele knifflige Bilder- und Worträtsel.

Logi-Fox beim Puppenbauen

Unser Werkraum im Abraxas
Alle Puppen und Macher
Die Logi-Fox-Kids beim Puppenspielen
Wir haben als erstes eine Einladung gekriegt von "Klapps", das ist ein Puppenspieltheaterfestival in Augsburg. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich die Einladung bekommen habe.

Dann war es so weit: Um 10 Uhr haben wir uns im Kulturhaus Abraxas getroffen. Dann wurden uns Gaby von Hofer (Puppenspielgruppe Kasper in der Truhe) und Angelika Albrecht-Schaffer (Puppenspielgruppe Kladderadatsch) vorgestellt. Die beiden haben uns gezeigt, wie man Stabpuppen bastelt. Wir haben folgende Puppen gebaut: Mädchen, Clowns, Teufel, Zauberer und vieles mehr. Als wir damit fertig waren, haben wir eine kleine Auffürung gemacht. Das hat uns riesigen Spaß gemacht!

Um von den großen Puppenspielern zu lernen, haben wir am Nachmittag das Puppentheaterstück "Der kleine Maulwurf" angeschaut.
Salome

Wer mehr über Klapps erfahren möchte, klickt hier

Inhaltsangabe des Puppentheaterstücks "Der kleine Maulwurf"

Die Puppentheaterbühne im Abraxas beim Klapps, die Puppenspieler und der kleine Maulwurf
Maries Bild vom kleinen Maulwurf
Das Logi-Fox-Reporter-Team mit einer Puppenspielerin Vera Viehöver

Einmal schaute der kleine Maulwurf aus seinem Hügel raus. Er wollte schauen, ob die Sonne scheint. Da flog ein Kakawürstchen auf seinen Kopf. "So eine Gemeinheit!", sagte er. "Wer hat mir auf den Kopf gemacht?", fragte er. Die Ziege kam. Der Maulwurf fragte: "Hast du mir auf den Kopf gemacht?" Die Ziege sagte: "Nein, ich mache runde Kaka!" Der Maulwurf hat weitere Tiere befragt. Alle sagten "nein". Er ging zum Hund ohne die Kaka. Dieser weiß jetzt wer es war. Während der Hund schlief, kletterte der Maulwurf auf das Hundehaus und kakte dem Hund voller Glück auf den Kopf.
Kani

Die Geschichte "Der kleine Maulwurf" stammt von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch und erschien im Peter Hammer Verlag

Die Umsetzung für das Puppentheater stammt von der Gruppe Rosenfisch Figurenspiel (Stephan Wunsch und Vera Viehöfer)

Bilder vom kleinen Maulwurf

Wie man eine Stabpuppe bastelt:

Links ist eine fertige Puppe, rechts die Styroporkugel mit dem Stab
Logi-Fox-Reporterin Marie mit ihrer Puppe
Entwurf für ein Bühnenbild von Vincent
1. Eine Styroporkugel auf einen Holzstab am kurzen Ende stecken.

2. Gesicht aufmalen, eine Kugel rot anmalen und mit Zahnstocher befestigen. Haare mit Klebstoff fest kleben. Wichtig: das lange Stück des Stabs muss nach oben gehalten werden.

3. Erst einen großen Stoff aussuchen und zuschneiden; am kleinen Stabstück mit einem Schwamm aufstecken (ein Loch durch den Schwamm stechen und kleben).

4. Für die Hände zwei Holzkugeln über Stoffzipfel ziehen.

5. Korken ans lange Ende des Stabes kleben. Dann können wir die Puppe besser halten.

6. Ein Hölzchen, so ca. 15 cm sägen.

7. Und mit zwei Fäden die Hände dran befestigen - hinter die Holzkugeln. Am 15 cm-Stäbchen noch mit Kleister über die Schnur pinseln (Dann hält die Schnur besser).

FERTIG!
Habiba

Interview von Kinderreporterin Kani mit Brigitte Meyer

Frau Meyer in der Logi-Fox-Ausstellung in der Neuen Augsburger Bücherei
Brigitte Meyer ist Mitglied des Bayerischen Landtags, stellvertretende Vorsitzende der Kinderkommission und Vorsitzende des Sozialausschusses des Bayerischen Landtags

Was ist eine Kinderkommission?
Eine Kinderkommission besteht aus einer Gruppe von fünf Abgeordneten. Jede Partei hat damit einen Vertreter im bayerischen Landtag und wir kümmern uns um die Interessen der Kinder, um Eure Rechte.

Warum gibt es denn eine Kinderkommission?
Wir wollen die Stimme der Kinder im Landtag sein.

Was machen Sie bei de Kinderkommission?

Wir diskutieren dort und fassen Beschlüsse.

Warum haben wir Kinderrechte?
Es gibt sie, weil jeder Mensch Rechte hat. Kinder haben auch Rechte und die werden oft von den Erwachsenen vergessen.

Was sind die wichtigsten Kinderrechte?
Das sind zum Beispiel das Recht auf „gehört zu werden“, das Recht auf „Gleichbehandlung“, das Recht auf „Gesundheit“ oder das Recht auf die „eigene Meinung sagen“. Es ist wichtig, dass man auch auf die Würde der Kinder achtet, weil Kinder auch kleine Persönlichkeiten sind. Es gibt eine UN-Kinderrechtskonvention, in der die Rechte verankert sind. Viele Länder haben unterschrieben, sich an die Kinderrechte zu halten.

"La-La-Lala-Lala 10 Jahre Logi-Fox - Zeitung von Kindern für Kinder“

Drauf klicken um das Bild zu vergrößern

Jubiläums-Ausstellung in Augsburg

Von 20. Juli bis 16. August findet in der Neuen Stadtbücherei in Augsburg die Ausstellung "La-La-Lala-Lala 10 Jahre Logi-Fox - Zeitung von Kindern für Kinder" statt. Schon beim Lesen der Überschrift der Ausstellung wird klar, dass Kids bei der Aktion ihre Finger im Spiel hatten. Kleiner Tipp: Denkt bei dem "La-La-Lala-Lala" im Titel einfach an die Melodie der Schlümpfe...

Riesige Schautafeln, jede Menge Fotos, bunte Kunstwerke und ein extra für die Ausstellung gemachter Film berichten von einem der tollsten Kinderprojekte Deutschlands: Augsburger Kinder machen seit zehn Jahren ihre eigene Zeitung für Kinder.

"Logi-Fox - Augsburger Kinderpost" ist eine vom Deutschen Kinderhilfswerk preisgekrönte Zeitung, die von sieben- bis zwölfjährigen Kindern selber geschrieben und gestaltet wird. Von der Wahl der Themen über die Art der Umsetzung bis hin zum Layout haben bei "Logi-Fox" Kinder das Wort.

Grußwort von unserer Schirmherrin Alexandra Holland

Liebe Initiatoren von Logi-Fox,
liebe Kinder, Nachwuchs-Redakteurinnen und -Redakteure, liebe Mitgestalter, liebe Förderer, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Freude habe ich die Schirmherrschaft für Eure Jubiläums-Ausstellung in Augsburg übernommen und unterstütze das Projekt aus vollem Herzen. Denn 10 Jahre Logi-Fox ist ein Wort. Seit 10 Jahren machen Kinder eine Zeitung, sie recherchieren, wählen die Themen, illustrieren, fotografieren, layouten, setzen um und produzieren. Ich finde das großartig. Liebe Kinder: ein großes Kompliment an Euch!


Logi-Fox ist mit sehr viel Engagement, Kreativität und Können gemacht. Eure Zeitung, die Kinderpost, gefällt mir. Zwölf Ausgaben sind ja schon erschienen. Das zeugt von Durchhaltevermögen, Spaß, gestalterischem Geschick und großem Einsatz. Die handgeschriebenen Texte, Illustrationen und Bilder, Comics und Rätsel in der letzten Ausgabe haben es mir angetan. Auch die Modeseiten habe ich natürlich mit großer Aufmerksamkeit studiert. Hier war ein Top-Kinder-Zeitungsteam an der Arbeit.

Es ist wunderbar zu sehen, mit wie viel Freude Ihr Eure Zeitung gestaltet und mit wie viel Einsatz und Ideenreichtum Ihr Eure Redaktionsarbeit ausfüllt.

Im Zeitalter von Handys, Smartphones, Tablets, Playstations und was es sonst noch alles gibt, beruhigt es mich zu sehen, dass das geschriebene Wort auch bei unseren Kindern noch eine große Bedeutung hat. Es ist einfach immer noch etwas anderes, ein selbst gemachtes Werk in den Händen halten und anfassen zu können, als es auf dem Bildschirm zu sehen.

Aus Eurer Zeitung erfahre ich, was Euch bewegt und welche Themen Euch wichtig sind. Auch das zeichnet Eure Zeitung aus. Von Euch kann man viel lernen. Das Schöne an Logi-Fox ist: Es entsteht nicht nur ein tolles Produkt, auf das Ihr stolz sein könnt. Es fördert auch Euer Verständnis vom miteinander Arbeiten, über kreative Prozesse, Teamwork, das Umgehen mit verschiedenen Menschen. Kurzum: Ihr habt Spaß, Ihr bleibt dran und entwickelt etwas weiter. Und ein Stück schlauer werdet Ihr dabei auch noch.

In diesem Sinne wünsche ich der Jubiläumsausstellung und weiteren Logi-Fox-Teams und Logi-Fox-Ausgaben viel Spaß, jede Menge Kreativität und auch weiterhin ein gutes Gelingen. 


Eure / Ihre 



Alexandra Holland 

Geschäftsführende Gesellschafterin

Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen Zeitung

Grußwort vom Deutschen Kinderhilfswerk

Das Deutsche Kinderhilfswerk gratuliert den Machern der Kinderzeitung Logi-Fox und der Stadt Augsburg- Amt für Kinder, Jugend und Familie- als Träger zum zehnjährigen Jubiläum. Schon 2006 haben wir die Kinder- und Jugendzeitung mit der Goldenen Göre ausgezeichnet. Begeistert haben uns schon damals die enorme Verbreitung dieses lokalen Projektes und der hohe Beteiligungsgrad.

Ganz wesentlich und nicht selbstverständlich dabei ist, dass das Angebot außerhalb von Schule durchgeführt wird und Kinder im Grundschulalter erreicht. Diese Form der außerschulischen Bildungsarbeit gehört heute zu den Ausnahmen in der Bildungslandschaft und wird gleichzeitig immer wieder gefordert. Denn Kinder lernen bei Logi-Fox mit Freiwilligkeit und hohem Eigenbeteiligung. Auf diese Weise trägt der Freizeitspaß in besonderer Weise zum schulischen Erfolg bei.

Durch das Konzept der regionalen und interkulturellen Redaktionsteams wird das Leben im Stadtteil mit dessen kulturellen Besonderheiten gestärkt, da es von den in dem Wohngebiet lebenden Kindern beschrieben wird. Logi-Fox bietet das was sich Kinder von einer ansprechenden Zeitung erwarten: Reportagen, Interviews, Geschichten, Sportberichte aber auch Rätsel, Witze, Comics und einen Veranstaltungskalender. Für die teilnehmenden Kinder werden dabei nicht nur Kreativität und individuelle Fähigkeiten gefördert, sondern auch Demokratieverständnis und Interkulturalität.

Ohne die Initiatoren und noch teilweise heute Verantwortlichen Gerhard Bachmann,Christian Schmiedbauer und Annagreth Flierl wäre Logi-Fox weder entstanden noch würde es heute mit soviel Stolz auf dieses Jubiläum zurückblicken können. Ihnen gebührt der Dank, zusammen mit den vielen Kinderredakteuren, die das Projekt damals wie heute mit Leben füllen.

Holger Hofmann
Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes

lnterview mit Christiane Weidringer

Gruppenfoto mit Christiane Weidringer
Seit wann sind sie schon Puppenspielerin?
Seit 20 jahren

Wie sind sie auf´s Puppenspielen gekommen?

Als Kind sah ich oft das Puppenspiel Jim Knopf aus der Augsburger Puppenkiste dann wollte ich es selbst einmal ausprobieren

Wie alt sind Sie? Fast 50 jahre alt

Wo kommen sie her? Aus Erfurt/Würzburg

Haben sie die Puppen selber gemacht? Nein, die hat Matthias Hänsel aus meinem Team hergestellt

Was ist eigentlich ihr Lieblingsstück? Till Eulenspiegel antwortete sie uns

Wie lange dauerte es, bis Sie Ihren Text auswendig konnten? 6 Wochen.
Ich gebe euch den Tipp, beim spazieren gehen bewegen sich die Füße und damit der Kopf.

Was macht ihnen am Puppenspielen spaß?Wenn ein neues Stück fertig ist und es vor dem Publikum vorgeführt werden kann

Wo übernachten sie? Im Hotel Dorint
Interview von Sabrina,Lena

Logifox - Song

Der Refrain mit Noten!

Strophe1:

Wir sind Logifox Reporter, das ist cool können wir euch sagen.
wir machen viele Interviews und stellen noch viel mehr Fragen

Wir sind Logifox Fotografen und schiessen tolle Bilder
Wir nutzen jede Gelegenheit und knipsen wie die Wilden.

Wir sind LogiFox Geschichtenschreiber, wir haben viel Fantasie
Dass uns mal nix mehr einfällt, passiert und eigentlich nie.

Ich bin LogiFox Comiczeichner, weil ich gut zeichnen kann
Unserer coolen Figuren, die kommen super gut an.

Strophe2:
Wir sind LogiFox (Mode) designer, entwerfen coole Klamotten
alle lieben unserer Kreation, die eleganten und die flotten.

Wir sind Logi Fox Starköche, kochen für die ganze Runde unserer leckeren Rezepte könnt ihr in LogiFox bewundern.

Wir sind LogiFox Witzeerzähler und kennen uns gut aus und gibt es einen neuen Witz, dann haben wir ihn drauf.

Wir sind LogiFox Rätselerfinder und runzeln wir die Stirn. Dann rutscht uns bald ein neues Rätsel in unser Superhirn.

Refrain: Logi, Logi, Logi, Logi-Fox

Wir bedanken uns bei Andi und die Affenbande für die tolle Unterstützung. Herzlichen Danke!

Hurra: Die neue Logi-Fox-Ausgabe 12 ist da!

Unter dem Titel "Logi Logi Logi Logifox, wir machen im Hochfeld mit!", haben 18 Kinderredakteure aus dem Hochfeld die neue Logi-Fox Zeitung herausgebracht.

Die Zeitung bietet neben Rätseln, Witzen und Rezepten auch Infos rund um das Hochfeld. Höhepunkte der Ausgabe sind Reportagen über den Augsburger Bahnpark und die FCA-Arena.

Die Zeitung ist wie immer kostenlos in Schulen, der Bürgerinfo am Rathausplatz oder dem Amt für Kinder Jugend & Familie (Volkartstraße 4-6, 7.Stock) erhältlich.

Also nichts wie hin und schnell ein Exemplar sichern!

Unser Redaktionsteam im Bahnpark

Klick auf das kleine Bild, um es zu vergrößern. Auf dem Bild zu sehen ist ein Teil des Redaktionsteams bei dem Besuch im Bahnpark Augsburg am 4. Mai 2011.

Eindrücke vom Klapps Theaterfestival

Klick auf die Bilder um sie zu vergrößern...

Logi-Fox bei den klapps Puppen Spiel Tagen

Das Kinderredaktionsteam von Logi-Fox mit dem Puppenspieler und der Organisatorin Angela John
So funktioniert eine Schattenbühne
Eine Zeichnung der Schatten- und Puppenbühne

Am Freitag, den 15. Oktober 2010, sahen wir im Kulturhaus abraxas "das tapfere Schneiderlein von der "Schatten- und Puppenbühne Kolja Liebscher, Schleusingen":

In dem Märchen von den Gebrüdern Grimm handelt es sich um ein tapferes Schneiderlein das jeden Morgen sein Nähkastenhäuschen öffnet, seine Werbetafel befestigt und sein Tagewerk beginnt. Jeden Morgen lästert die Musfrau über seinen Namen: „Schneiderei– Schneider… das ist so langweilig wie - Müller, Meier, Schulze…“ Doch als sich sieben Fliegen auf das Schneiders Musbrot niederlassen, beginnt eine aufregende Geschichte… An deren Ende heiratet er zwar keine Prinzessin, doch hat er sich einen Namen erworben: „Schneiderei - König“ Das beeindruckt auch die Musfrau.

Wir fanden es toll, weil alles selbstgemacht war. Am besten hat uns gefallen: Der Trick mit dem Schwamm (Das Schneiderlein presste aus dem "Stein" Wasser), und dass Kolja, der Puppenspieler, alles allein gebaut und gespielt hat.

Logi-Fox-Ausgabe 11 ist da!

Unter dem Titel "Die Welt ist rund & Göggingen Kunterbunt" haben 14 Kinderredakteure aus Göggingen die neue Logi-Fox Zeitung herausgebracht.

Die Zeitung bietet neben Rätseln, Witzen und Rezepten auch Infos zum Stadtteil Göggingen. Höhepunkte der Ausgabe sind eine Reportage über die Hessing-Klink, das Kurhaus Theater, die Naturfreunde Göggingen und das Streitschlichterprojekt "Pausenengel". Neu dabei sind unsere Mitmachseiten, wo ihr selbst aktiv werden könnt.

Die Zeitung ist wie immer kostenlos in Schulen, der Bürgerinfo am Rathausplatz oder dem Amt für Kinder Jugend & Familie (Volkartstraße 4-6, 7.Stock) erhältlich.

Also nichts wie hin und schnell ein Exemplar sichern!

Das Puppenspiel "Schaf Ahoi"

Bauer Ole
Anton und Berthold
Wir waren am 23.10.2009 zum zweiten mal bei den Puppenspieltagen Klapps eingeladen. Wir haben uns das Puppenspiel Schaf Ahoi vom Hohenloher Figurentheater angeschaut.
Die Puppenspieler Johanna und Harald Sperlich konnten uns viel über sich und ihre Arbeit erzählen.
Beide stammen aus einer Puppenspielerfamilie und spielen schon über 30 Jahre zusammen Theater. Seit einem Jahr führen sie nun das Stück Schaf Ahoi in ganz Deutschland auf.
Die Figuren sind alle handgeschnitzt und werden für jedes Stück neu hergestellt.

In dem Stück geht es um das Schaf Bertold, der sich sehr gut mit dem Wind, dem Meer und dem Schafleben im Allgemeinen auskennt. Von den anderen Jungschafen wird er als Muttersöhnchen verspottet und darf oft nicht mit ihnen spielen.
Gemeinsam mit den Schafen Rosa, Max und Anton erlebt Bertold ein Abenteuer auf dem Meer und so werden aus den Jungschafen gute Freunde am Ende.

Besonders witzig fanden wir die hohen Schuhe der Puppenspielerin Johanna. Diese muss die Schuhe tragen, weil sie sonst zum Puppenspielen zu klein ist.
Wir würden Ihnen allen empfehlen dieses Theaterstück anzuschauen und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

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Bilder von den Augsburger Puppenspieltagen

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2009: 50 Jahre Kinderfriedensfest

Luftballons mit Friedenswünschen
Der Kinderfriedensdialog

Auch in diesem Jahr gab es im Rosenpavillon im botanischen Garten den Kinderfriedensdialog. Hier haben Kinder die Möglichkeit Politikern Fragen zum Thema Frieden zu stellen. Rede und Antwort standen zum Beispiel Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Gribl und die bayerische Staatsministerin Dr. Beate Merk. Logi-Fox war dabei und hat für euch die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

Anna: Wenn jemand streitet, was soll ich dann tun?
Dr. Gribl: Ganz wichtig ist es hinzugehen und fragen was denn eigentlich los ist.
Wenn es zwei jüngere Kinder sind, kannst du vielleicht wie ein Schiedsrichter sein und dabei helfen den Streit zu klären. Wenn es sich um ältere Kinder handelt dann mach sie darauf aufmerksam, dass sie Rücksicht auf die Kleinen nehmen sollen. Ganz wichtig bei einer Streitlösung ist, dass man einander aussprechen lässt.

Elias:
Wenn ich streite dann renn ich weg aber eigentlich möchte ich mich gern wieder vertragen. Was soll ich tun?
Dr. Gribl: Vielleicht kannst du jemand dazuholen der dir/euch zuhört und als Schiedsrichter helfen kann. Dann musst du nicht mehr weglaufen und kannst den Streit klären.

Nick:
Wie kann man Kindern dabei helfen zum Frieden beizutragen?
Dr. Gribl: Es gibt gerade in Augsburg viele Angebote für Kinder wie z. B. dieses Kinderfriedensfest, Projekte zum Thema Frieden in Kindergärten oder auch in Schulen das Angebot der Streitschlichter um Kindern den Frieden näher zu bringen.

Arthur: Wieso ist weltweit das Zeichen für den Frieden die Taube?
Herr Kränzle: Tauben kommen, egal wohin sie fliegen, immer wieder zurück. Sie halten zusammen wie eine Familie.

Arthur: Gibt es für Augsburg ein spezielles Friedenstier?
Dr. Gribl: Nein, in Augsburg ist es auch die Taube, die im Vordergrund steht und als Symbol immer wieder vor kommt wie z. B. bei „City of Peace“.

Sofie: Was ist für Sie Frieden?
Beate Merk: Frieden ist für mich, wenn man versucht einander zu verstehen. Wenn Menschen keine Angst haben vor Unterschieden wie Sprache, Hautfarbe, Größe oder Gewohnheiten sondern ihre Gemeinsamkeiten suchen. Das ist die Basis für Frieden im Kleinen z. B. in der Schule aber genauso funktioniert es auch im Großen in der Welt.

Ida: Warum ist das Friedensfest am 08. August?
Herr Kränzle: Das Datum wurde 1650 gesetzlich festgelegt.

Ida:
Viele Jugendliche trinken Alkohol, werden aggressiv und fangen Schlägereien an. Was kann man dagegen tun?
Beate Merk: Zuerst ist es wichtig, die Menschen darüber aufzuklären, welche Schäden Alkohol im Körper anrichten kann. Eltern müssen mit ihren Kindern sprechen und darauf achten, dass es ihren Kindern nicht den Boden unter den Füßen wegzieht. Auch die Justiz ist hier nicht da um die Jugendlichen zu bestrafen, sondern mit Erziehung und Verständnis auf den richtigen Weg zu helfen.

Perlat: Was verstehen Sie unter Zusammenleben in Augsburg?
Herr Ruck: Zusammenleben in Augsburg, das sind Menschen aus über 150 verschiedenen Kulturen, die sich gegenseitig bereichern und anerkennen.

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Unser Besuch beim Puppenspielfestival KLAPPS!

Unser LOGI-FOX-Redaktionsteam im Theater
Besonders toll fanden wir die selbstgebauten Puppen
Hier seht ihr alle Figuren, die im Puppentheater vorkamen

Die LOGI-FOX-Redakteure waren am Samstag, den 18.10.08 im Abraxas auf dem Puppenspielfestival KLAPPS eingeladen! Wir haben das Puppenspiel "Warum alle Kühe bunt sind oder Olga bleibt Olga" angeschaut. Das Stück wurde von Martin Karl gespielt. Nach der Vorstellung durften wir sogar Herrn Karl Fragen stellen. Außerdem haben wir den Leiter von KLAPPS Christoph Mayer getroffen.
Im Theaterstück geht es um die Kuh Olga. Olga ist schwarz, die anderen Kühe aber sind weiß. Deshalb wollen die anderen nicht mit Olga befreundet sein. Sie steigt zu einer Fee auf eine Wolke und bekommt drei Wünsche. Ihr erster Wunsch ist, dass sie weiß wird. Als sie von der Wolke auf die Erde zurückkehrt, ist Olga weit weg von zuhause und alle Kühe sind plötzlich schwarz. Deshalb hat Olga wieder keine Freunde. Dann kommt sie zu einer Höhle, wo sie zwei Maulwürfen den Weg versperrt. So greifen sie Olga an. Da schreit Olga nach der Fee und wünscht sich nach Hause zurück. Zuhause erkennt die Mutter Olga nicht, weil Olga weiß ist. So spricht sie den dritten Wunsch aus: sie wünscht sich, dass alle Kühe auf der Welt bunt werden. Sie will, dass sich keine Kuh auf der Welt je wieder streitet oder wegen ihrem Aussehen ausgeschlossen wird.
Die Vorstellung war sehr schön und lustig, wir haben sogar am Ende Schokolade gekriegt. von Tara

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Interview mit Martin Karl - dem Puppenspieler vom Weiten Theater in Berlin

Wir sprechen mit Herrn Karl und dürfen sogar die Puppen anfassen.
Herrn Karl mit seiner Ukulele
So sah das schöne Bühnenbild aus

Frage: Wie lange sind Sie schon Schauspieler?
Antwort: Ich bin eigentlich Grundschullehrer und habe durch Zufall entdeckt, dass mir
Schauspielern Spaß macht. Seit 1994 bin ich schon Schauspieler und seit 1998 arbeite ich mit Puppen.

Frage: Wie sind Sie auf dieses Stück gekommen?
Antwort: Jemand hat es mir empfohlen, die Geschichte hat mir sehr gefallen, also habe ich mir einen Regisseur gesucht, einen Puppenbauer und so weiter.

F.: Schreiben Sie auch Stücke selber?
A.: Nein, ich schreibe nur Texte um, damit man sie als Theaterstück spielen kann. Manchmal muss ich auch Texte kürzen.

F.: Wie lange brauchen Sie, um ihren Text auswendig zu lernen?
A.: Alles in allem brauche ich etwa 6-8 Wochen, bis ich alles auswendig weiß.

F.: Was wollten Sie als Kind werden?
A.: Zuerst wollte ich Maler werden, dann Pilot und bis zur 10. Klasse wollte ich nur noch aus der Schule raus.

F.: Hatten Sie ein Lieblingsfach?
A.: Ja, Musik hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, weil ich gerne singe. Außerdem lese ich sehr gerne.

F.: Ist ihre Familie auch in Augsburg?
A.: Nein, die Reise wäre für alle zu anstrengend gewesen, weil wir zuerst in Bosnien-Herzegowina waren. Deswegen ist meine Familie in Berlin geblieben.

F.: Wie gefällt es ihnen hier?
A.: Es gefällt mir sehr gut in Augsburg, obwohl ich noch kaum etwas von der Stadt gesehen habe, außer dem Hotelturm. Hier im Abraxastheater sind lauter nette Leute.

F.: Wie lange bleiben Sie noch?
A.: Heute Abend gebe ich noch eine Vorstellung, aber morgen fahren wir zurück nach Berlin.

F.: Was ist ihr Lieblingsessen?
A.: Ich esse ganz gerne und vor allem viel, aber am liebsten mag ich Brathähnchen und Pfannkuchen.

F.: Spielen Sie ein Instrument?
A.: Ich spiele Gitarre, Mundharmonika und Ukulele, das ist eine Art Minigitarre.

F.: Und ein letztes: Am Anfang Ihres Stückes "Warum alle Kühe bunt sind oder Olga bleibt Olga" schrie der Matrose etwas von "Alptraumalarm". Was hat er denn geträumt?
A.: Ihr habt ja sicher bemerkt, dass er selber der Matrose ist, der sich einen Teddybären wünscht und den alle auslachen. Davon träumt er.

Vielen Dank für dieses Gespräch, Herr Karl!

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Impressionen vom Augsburger Kinderfriedensfest 2008

Beim Kinderfriedensfest am 8.08.2008 im Botanischen Garten und Zoo gab es ein "knalliges" Programm für ca. 7.000 Besucher. Der Kinderfriedensdialog fand im Rahmen des Eröffnungsprogramms zum Kinderfriedensfest im Rosenpavillon des Botanischen Gartens statt. Auf dem Bühnenprogramm standen dort: Gitarrenkids, Weltmusik mit Conspiracy of Love, Tanzgruppe Glühwürmchen, Friedensgrüße und Lieder mit der Isalmischen Gruppe und der Gruppe Regenbogen, Kinderfriedenslied von Giampierro Lucchini und Gerhard Bachmann, begleitet und gesungen von vielen Musikern und Politikern, Bauchtanzgruppe Nefretitis.

Der Kinderfriedensdialog steht für die Begegnung von Augsburger Kindern mit politischen Vertretern. Von der politischen Seite stellte sich der
Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl zur Verfügung. Aus dem Bundestag kam Miriam Gruß, Mitglied der Kinderkommission des Bundestages, und vom Bayerischen Landtag Dr. Linus Förster. Die Kinder wurden vertreten von: Logi-Fox - Augsburger Kinderpost: Tobias Enzinger und Konstantin Sturm, Mitglieder der Islamischen Gruppe und der Gruppe Regenbogen, Glühwürmchen und Nefretitis."

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Kinderfriedensdialog - Zusammengefasst von Elisaeth Jäcklein

Dr. Kurt Griebl - Augsburgs Oberbügermeister
Miriam Gruß - Mitglied des Bundestages
Dr. Linus Förster - Mitglied des Landtages

Frage: Hat der OB viel Arbeit?
Ja, ich arbeite sehr lange, v.a. jetzt am Anfang habe ich noch sehr viel zu tun; Manchmal arbeite ich von 7 Uhr morgens bis spät abends oder Mitternacht; Aber es macht auch Spaß
Was können wir Kinder für den Frieden tun?
Sich unterhalten, miteinander reden, sich respektieren und tolerieren; Frieden, Respekt & Toleranz als Kind im eigenen Umfeld lernen.
Was ist für den Frieden wichtig?
Dass man friedlich und nett ist, sich nicht gegenseitig beschimpft oder verprügelt; Dass man einfach anständig ist und sich gegenseitig gut behandelt.
Macht es Spaß, OB zu sein?
Nicht immer gleich viel, mache Sachen machen auch gar keinen Spaß; Im Großen und Ganzen macht es aber viel Spaß.
Was wollen Sie für den Frieden machen?
Zunächst soll der Frieden bei den Kindern anfangen: Dafür gibt es Streitschlichter in den Schulen, die aufpassen, dass die Schüler friedlich zueinander sind. Für Jugendliche gibt es Jugendsozialarbeiter. Für Erwachsene müsste es eigentlich auch solche Streitschlichter geben, gibt es aber nicht; aber es gibt in Augsburg das Friedensfest und auch das ganze Jahr
über Gruppen und Projekte, die sich Gedanken über den Frieden machen.
Was passiert mit den Radlern, wenn die Linie 6 kommt? (Tobias)
Die Radler schwimmen mit. Das heißt, sie müssen erst einmal auf der Straße entlang fahren. Es ist aber ein Radweg in Planung, der durch das Wohngebiet geht, damit die Radler von der Straße weg sind. Da kann man es nicht jedem recht machen.
In Hochzoll gibt es keinen Treffpunkt für Jugendliche. Was wollen Sie da besser machen? (Konstantin)
Stimmt, da ist die Situation sehr schlecht, in Hochzoll gibt es viele Jugendliche, die nicht wissen, wohin und dann irgendwo herumhängen und Quatsch machen und dann brennt auch ganz schnell mal ein Abfalleimer oder so. Da muss ein Treffpunkt
geplant werden, aber wenn es nur einen Treffpunkt gibt kann es sein, dass die Jugendlichen da hin gehen und trotzdem nur Quatsch machen, deshalb bräuchte man auch eine Betreuung dazu. Das ist im Moment noch ein Problem, muss aber einmal geplant werden. Gute Anregung.
Wie fühlt man sich als OB?
Morgens frisch und abends müde. Vieles macht Spaß, manches ist anstrengend. Eigentlich fuühlt man sich ganz normal wie jeder andere auch.
Wieso willst du OB sein?
Ich bin gefragt worden. Ich hatte eigentlich einen anderen Beruf, ich war Anwalt und da habe ich schon viel für die Stadt Augsburg gemacht und mit der Stadt zusammen gearbeitet und dann wurde ich eben gefragt, ob ich als OB kandidieren will.
Was ist Frieden weltweit?
Keine Kriege.
Wie oft sehen Sie Ihre Familie in der Woche? (Konstantin an Miriam Gruß)
Normalerweise nur am Wochenende, dann passt meine Mutter unter der Woche auf meinen Sohn auf. In den Ferien und manchen anderen Wochen muss ich aber gar nicht nach Berlin, dann bin ich ganz hier in Augsburg.
Wie lange sind Sie schon im Landtag? (an Linus Förster)
Seit einer Legislaturperiode, also fünf Jahren; Ich war aber vorher schon sehr lange politisch engagiert.
Wie finden Sie Ihren Beruf?
Es ist mein Traumberuf. Ich hatte schon immer Weltverbesserungsideen; Ich wollte Augsburg kinderfreundlicher machen und international weniger Soldaten in den Krieg schicken;
jetzt kann ich etwas tun, das ist ein Traum. Ich hoffe, ich komme noch einmal in den Bundestag, wenn wir nicht nur Opposition sind.

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Logifox bei Justus Frantz (von Luzia Pätzel)

Am Dienstag, den 2.10.2007 hat uns die Firma UPM zum Festival der Nationen mit Justus Frantz nach Bad Wörishofen eingeladen. Zusammen mit einer fünften Klasse aus dem Holbeingymnasium sind wir für euch hingefahren.
Das Konzert fand im Kurhaus von Bad Wörishofen statt.
Im Orchester der „Philharmonie der Nationen“ spielen insgesamt 70 Musiker mit. Und 900 Kinder hörten zu. Bei einem Stück von Beethoven spielte Justus Frantz selbst am Klavier mit.

Das Klavier wurde später von den Bühnenarbeitern weggebracht, die sonst bei Tokio-Hotel arbeiten.

Das Stück „ In der Höhle des Berglöwen“ von Edvard Grieg wurde von Alexander Scherbakov aus Russland dirigiert, der Radetzky - Marsch vom Altbürgermeister Singer
von Bad Wörishofen.

Michael Leontschik, der weltbeste Zimbalspieler (das ist eine Art Hackbrett) trug uns auch etwas vor.

Leider hatte Justus Frantz oder jemand anderes keine Zeit für ein Interview mit uns. Im letzten Jahr haben wir aber mit Justus Frantz gesprochen. Das Interview findet ihr im Beitragsarchiv.

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Buntes Treiben mit UNO-Friedensbotschaften

Am 20.9.2007 war Weltkindertag. Im Annahof gab es aus diesem Anlass ein buntes Treiben. Es gab einen Kletterturm, verschiedene Spiele, man konnte sich Luftballontiere machen lassen und zwei „Augsburger Panther“ gaben Autogramme. Am UNO-Stand wurden mit einer Sofortbildkamera Fotos gemacht. Diese wurden von den Besuchern aufgeklebt. Unter das Foto konnte jeder eine Friedensbotschaft schreiben. Die Botschaften mit den Bildern werden später von Marah Köberle, der deutschen UN-Jugenddelegierten zur UN-Generalversammlung nach New York gebracht.

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Lautstarker und bunter Umzug durch Augsburg

Es gab auch einen Umzug durch die Stadt. Alle die Lust hatten, konnten sich anschließen. An der Spitze lief die Trommelgruppe der Frère – Roger - Schule und machten lautstark auf den Zug aufmerksam. Viele trugen Schilder mit Aufschriften wie „Weltkindertag“ und „Wer an der Jugend spart, zahlt später drauf“. Der Zug bewegte sich vom Annahof über den Martin-Lutherplatz zum Rathhausplatz, drehte dort eine Runde und kehrte zum Annahof zurück. Natürlich war auch die Polizei mit von der Partie, wie sich das bei einer anständigen Demo gehört. Viele Leute haben interessiert zugeschaut, was da vor sich geht.

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Tolles Angebot: Trommeln in der Schule

Frau Kronenbitter, Leiterin der Trommelgruppe, wurde von LOGI-FOX befragt: Sie erzählte, dass sie das Trommelprojekt gemeinsam mit einer Kollegin, Frau Endres, seit vier Jahren durchführt. Beide Leiterinnen trommeln auch privat sehr gerne. Es kommen immer wieder andere Kinder; meistens aus den sechsten bis achten Klassen. Die Gruppe übt einmal pro Woche in der Schule. Sie tritt stets mit den gleichen Stücken auf. Darum beherrschten die Trommelkinder ihre Stücke sehr gut. Frau Kronenbitter selbst ist Heilpädagogin und unterstützt Kinder im Unterricht. An der Schule gibt es neben der Trommelgruppe auch andere Angebote für die Kinder, z.B. Töpfern oder Tanzen. Alle Angebote sind freiwillig. Bei der Trommelgruppe kann man erst einmal „schnuppern“, ob einem die Gruppe gefällt, dann macht man zunächst mal für ein halbes Jahr fest mit. Wer will, bleibt natürlich länger. Manche Kinder machen jetzt schon drei bis vier Jahre mit. Die Gruppe hat verschiedene Auftritte. Das ist spannend und aufregend, aber auch schön, denn die Trommler können zeigen, was sie gelernt haben. Man kann sich auch richtig als Gruppe fühlen.

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Eindrücke vom Weltkindertag (draufklicken!)

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Der Augsburger Kinderfriedens-Dialog mit Politikern

Das Kinderfriedensfest ist leider am 8. August 2007 im Botanischen und Zoologischen Garten dem vielen Nass von oben zum Opfer gefallen. Wochenlange Vorbereitungen waren dahin.

Die Rettung des Friedensgesprächs: Umzug ins Rathaus


Der Augsburger Jugendreferent Dr. Konrad Hummel hatte die tolle Idee den Kinderfriedens-Dialog mit Frau Bundesministerin Heidemarie Wiczorek-Zeul, Oberbürgermeister Dr. Paul Wengert und Jugenddelegierter zur UNO-Vollversammlung Marah Köberle nicht ausfallen zu lassen sondern im Rathaus, nahe der Friedenstafel, im trockenen stattfinden zu lassen.

Der Bayerische Rundfunk hilft mit


Sogar Frau Ruf vom Bayerischen Rundfunk, die das Kinderfriedensfest seit 20 Jahren verfolgt, war fassungslos: „Noch nie ist doch das Kinderfriedensfest abgesagt worden“ und unterstützte die Umorganisation ins Rathaus mit Durchsagen auf Bayern 1 und 5: „Kinder sind im Rathaus willkommen zum Friedensgespräch, 14:00 bis 15:00 Uhr“.

Es dauerte eine Weile, die beteiligten Kinder ins Rathaus „umzuladen“, damit es eine „gute Runde“ geben konnte. Mit dabei waren die Gitarrrenkids der Albert Greiner Sing- und Musikschule, Sonja Oben, Jugendkulturpreisträgerin mit ihrer Gitarre und Friedenslied, Kinder der Gruppe Regenbogen von der Sonntagsschule der Israelitischen Kultusgemeinde, Russische Kinder, Kinder der TSG Hochzoll und Logi-Fox-Kinderredakteure.

Spannende Gespräche um wichtige Themen

Das Fürstenzimmer wurde durch viele Fragen zu Themen wie Frieden, Krieg, Armut, Wasserqualität auf der Welt usw., aber auch durch schöne Gitarrenklänge erfüllt. Die Politiker lebten mit den Kindern einen ehrlichen Dialog:

· Bildung ist für alle Menschen der Erde wichtig

· Frieden kann im Kleinen beginnen

· Vertreter aller Länder müssen immer miteinander sprechen

· Es wird weltweit zu viel Geld für Waffen ausgegeben

· Die Entwicklung armer Länder ist ein wichtiges Ziel

· Wasser muss weltweit gerecht verteilt werden

Frau Bundesministerin Wiczorek-Zeul brachte 2 Flaschen mit: Die eine mit Trinkwasser von uns, die andere mit einer braunen Soße, wie sie als Trinkwasser in Entwicklungsländern getrunken wird. Die gesundheitlichen Folgen sind innerliche Austrocknung. Wasser wäre eigentlich für alle Menschen auf der Welt genug da, aber die Verteilung ist falsch. In der EU redet man über diese bedenklichen Entwicklungen und setzt sich damit auseinander.

·Terrorismus ist keine Lösung

Sicher ist Konfliktlösung ohne Waffen nicht immer möglich, aber falsch ist es Religion mit Waffen durchzusetzen. Entscheidend wird die zukünftige Entwicklung in Indien und China sein, wo mehr als 1/3 der Weltbevölkerung lebt. Dieses Jahr fand ein Jugendtreffen mit 400 Teilnehmern in China statt. Ein Austauschtreffen soll es bald in Deutschland geben.

Gerhard Bachmann

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Fragen an die Jugenddelegierte der UNO, Marah Köberle

Frage: Wie könnte man den Begriff „UNO“ Kindern am besten erklären?
Antwort: Vielleicht so: Die UNO ist der einzigste Ort der Welt an dem sich alle 192 Staaten treffen und trotz aller Probleme versuchen, gemeinsam Lösungen für die Probleme der Erde zu finden.

F.: Was hat man als deutsche Jugenddelegierte für die UNO-Generalversammlung zu tun?
A.: Wir reisen quer durch Deutschland und haben viele Tourstationen in verschiedenen Städten. Dort arbeiten wir mit Jugendlichen aus Schulen, Unis und Jugendverbänden in Workshops zu den UNO – Jugendthemen, wie zum Beispiel Globalisierung oder Hunger und Armut. Hier geben uns die Jugendlichen ihre Forderungen mit. Wir bringen diese dann in New York ein, wenn wir die deutsche Delegation auf die Generalversammlung begleiten. Natürlich treffen wir auch Leute aus Ministerien und versuchen, Unterstützung für das Jugenddelegiertenprogramm zu gewinnen. Andere Aufgaben sind Pressearbeit und die inhaltliche Vorbereitung – das heißt: lesen, lesen, lesen.

F.: Wie oft reist du als Jugenddelegierte? (ich reise nicht für die UNO, sondern für Deutschland – ist etwas kompliziert...)
A.: Ungefähr 2-3 mal pro Woche durch Deutschland, manchmal auch mehr. Im September sind wir für ein Wochenende in Schweden, in Stockholm, da kommen fast alle Jugenddelegierten der Erde, und Ende September fliegen wir nach New York zur Generalversammlung.

F.: Warum gibt es auf der Welt noch so viele Kriege, obwohl die UNO doch aufpassen will?
A.: Die UNO kann keinen Staat zu etwas zwingen und manchmal entsteht ja auch Krieg in den Staaten. Da darf die UNO nicht eingreifen. Das sind aber nur einige Probleme, die UNO und Kriege betreffend.

F.: Wofür zeigst du Gesicht?
A.: Für Kommunikation, Kennen lernen, über den eigenen Schatten springen und gemeinsam eine gute Lösung für die Zukunft zu finden – zwischen Menschen und Staaten wünsche ich mir das gleichermaßen!

F.: Warum studierst du Politik?
A.: Weil mich das schon immer interessiert und weil ich hoffe, Ideen zu finden, um die Zukunft zu verbessern.

F.: Wie alt bist du?
A.: Ich bin 22

F.: Was ist dein Lieblingsessen?
A.: Linsen mit Spätzle.

F.: Was war dein Lieblingsspiel als Kind?
A.: Ich habe sehr gerne Uno gespielt. Und noch so einige andere Sachen – vor allem draussen!

F.: Was gefällt dir an Augsburg?
A.: Es ist eine nette Stadt, ich wohne auch in einer tollen WG, aber es könnte mehr Angebote für die Jugend geben.

F.: Kanntest du Logi -Fox schon vor diesem Interview?
A.: Seit ich mich mit Herrn Bachmann getroffen habe.

F.: Hast du Geschwister?
A.: Ja, einen Bruder, er heißt Patrick, ist 20 Jahre alt und wird Koch.

F.: Wie findest du es, Jugenddelegierte zu sein?
A.: Ganz toll, aber auch anstrengend. Ich werde es aber trotzdem vermissen, wenn ich es nicht mehr bin.

F.: Was wolltest Du immer schon machen?
A.: Ich wollte etwas sinnvolles für die Welt und die Gesellschaft tun.

F.: Wie wurdest Du ausgewählt?
M.K.: Ich habe zuerst eine 10 Seiten lange Bewerbung auf Deutsch und Englisch geschrieben, dann gab es ein 30 Minuten langes Telefongespräch mit unseren Prüfern und letztendlich ging es nach Berlin zu einem Vorstellungsgespräch.

F.: Was willst Du persönlich bei der UN erreichen?
A.: Ich will erreichen, dass es mehr Gerechtigkeit gibt und dass Menschen Mut zu anderen Wegen als Lösung haben. Natürlich möchte ich auch, dass Jugendliche mehr angehört werden.

F.: Was verbindet Dich mit dem Thema Wasser?
A.: Als Jugenddelegierte hatten wir eine Tourstation unserer Deutschlandtour zum Thema Wasser. Ich fand das sehr interessant, aber auch erschreckend, da z.B. alle 17 sec. ein Kind an dreckigem Wasser stirbt. Und natürlich brauche auch ich Wasser zum Leben

F.: Findest Du, dass Wasser und Frieden zusammenhängen?
A.: Ja, weil das Thema Wasser wird immer wichtiger werden wird.

F.: Was unternimmt die UN um alle Kinder mit sauberem Wasser zu versorgen?
A.: Es gibt Hilfsorganisationen, wie z.B. UNICEF, aber auch die Millenniumentwicklungsziele, in den alle Staaten beschlossen haben, dass sie bis 2015 Armut, Hunger und z.B. auch Wassermangel halbieren wollen, betreffen dieses Thema.

F.: Bei welchen Kindern wird Wasser am meisten benötigt?
A.: Die Situation ist für Kinder in Afrika, Asien und Südamerika am schlimmsten.

Von Luzia und Max

Mehr Informationen zu Marah Köberle findest du hier!

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Das Kinderfriedensfest

Seit 1959 gibt es das Kinderfest am 8. August als festen Bestandteil des Ferienprogramms der Stadt Augsburg. Seit 2003 findet das Fest gleichzeitig in Zoo und Botanischen Garten statt. Die Kinder stehen bei Spiel und Spaß immer im Mittelpunkt. Ein Fest mit erfüllten, strahlenden und glücklichen Kinderaugen verbindet und schafft Möglichkeiten der Begegnung. Dies ist dem Einsatz vieler Vereine, Organisationen und Freiwilliger zu verdanken, die jedes Jahr ein buntes Programm der vielen Kulturen vorbereiten.

Logi-Fox findet das Friedensfest toll und freut sich riesig auf die diesjährigen Feierlichkeiten! An dieser Stelle berichteten wir vom letztjährigen Friedensgespräch mit dem Augsburger Oberbürgermeister Wengert und dem Friedenspreisträger Helmut Hartmann berichtet (siehe Beitrags-Archiv).

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Die Geschichte des Friedensfests in Augsburg

Das erste "Hohe Friedensfest" wurde am 8. August 1650 in Augsburg gefeiert. Augsburger Protestanden (evangelische Christen) feierten den Westfälischen Frieden von 1648. Dieser Frieden beendete den Dreißigjährigen Krieg und die Unterdrückung der Protestanten. Seitdem wird der Protestantismus (evangelischer Glaube) offiziell anerkannt.

Seit 1950 ist das Augsburger Friedenfest ein gesetzlicher Feiertag im Augsburger Stadtgebiet. Das ist einmalig auf der ganzen Welt - ein staatlich geschützter Feiertag in nur einer Stadt!

2005 hat Augsburg den Feiertag mit den Feiern zum 450. Jahrestag des Augsburger Reichs- und Religionsfrieden von 1555 verbunden. Dieser Vertrag sorgte dafür, dass Leute mit unterschiedlichen Religionen gleich behandelt werden.

Früher bekamen Kinder am Tag des Festes nach einem Gottesdienst ein kleines Büchchen mit Gebeten geschenkt. Später erhielten die Kinder einen Friedenswecken (ein Brötchen). Dieser Brauch wird noch immer im Rahmen des Kindergottesdiensts mit evangelischen und katholischen Christen gepflegt. Die Verwaltung der Hochschule führt seit Jahren einen Malwettbewerb mit einer Ausstellung durch.

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Unsere Fotoreportage der Urmel-Veranstaltung (draufklicken!)

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"Classic for Kids" mit Justus Frantz in Bad Wörishofen (von Anna)

Logi-Fox wurde von der Papierfirma UPM Kymmene eingeladen, an dem
Musikworkshop "classic for kids" mitzumachen. Die UPM ist ein Sponsor von Logi-Fox und spendiert uns das Papier. So fuhren wir am 2. Oktober mit einer Holbeinklasse, die sehr musikalisch ist, vom Gymnasium Holbein nach Bad Wörishofen, weil dort der Musikworkshop stattfinden sollte.

Das erste, was uns in Bad Wörishofen auffiel, war, dass überall alte Leute
spazieren gingen. Das ist so, weil Bad Wörishofen ein Kurort ist und alte
Leute so was gerne machen.

Als wir im Kurhaus ankamen, waren schon viele Klassen auf ihren Plätzen und warteten gespannt auf den Auftritt der Orchesters "Philharmonie der Nationen". Das ist ein Orchester, in dem die besten Spieler aus allen Ländern in einem Orchester spielen, das von dem berühmten Dirigenten Justus Frantz geleitet und dirigiert wird. Zum Glück hat uns die UPM, die auch das Musikprojekt finanziert hat, Plätze in den ersten Reihen reserviert, so dass wir alles von ganz nah beobachten konnten. Aber weil wir, obwohl schon sehr viele Kinder Platz genommen hatten, ziemlich früh da waren, konnten wir uns noch mit vielen Leuten unterhalten. So auch mit einer älteren Dame, die das Orchester mit Geld unterstützt, weil sie die Musik, die sie spielen, sehr mag. Und ihren Dackel nimmt sie immer mit, lächelt sie glücklich. Außerdem sei sie sehr froh darüber, dass so viele Kinder dabei seien. Ingesamt waren nämlich auch hier über 800 Kinder da!

Doch dann mussten wir wieder auf unsere Plätze, weil die Musiker ihre Plätze einnahmen. Doch bevor sie spielen konnten, hat zuerst ein Mann alle Kinder begrüßt und ein Orchestermitglied hat mit uns das Klatschen, Trampeln und Laolawellen-machen geprobt, das wir für das Konzert anwenden sollten. Außerdem hat er uns während dem ganzen Konzert von Lied zu Lied geführt und Fragen gestellt. Wer eine Frage richtig beantwortet hat, hat eine CD geschenkt bekommen. Doch bevor es richtig losgehen konnte, haben wir lauthals Justus Frantz begrüßt, der sich darüber sehr gefreut hat. Dann haben wir eine Stunde lang seinem Orchester lauschen dürfen, die berühmte Stücke wie zum Beispiel von Mozart oder Carmen aufspielten. Bei manchen Stücken durften wir sogar mitdirigieren, klatschen und den Takt mitklopfen. Bei dem Stück, wo auch unsere Nationalhymne vorkommt, durften wir sogar mitsingen. Die Stunde ging viel zu schnell vorbei, da wir nicht nur klasse durch das Programm geführ worden sind, sondern weil auch das Orchester viele Späße aufgelegt hat, in dem sie mitten in den Stücken Grimassen gezogen und Witze gemacht haben.

Nach dem Konzert durften wir dann in der Orchestergarderobe Justus Frantz interviewen. Dabei haben wir erfahren, dass er während dem zweiten Weltkrieg auf einem Gehöft nahe bei Kiel geboren worden ist und wenig zu essen hatte, weil alle Leute, die auf das Gehöft geflüchtet waren, ernährt werden mussten. Justus Frantz meinte aber, dass es neben dem Leid auch sehr viel Freude gab, weil sie abends immer zusammen kamen, um zu musizieren. Dann kam er auf ein humanistisches Gymnasium und bemerkte erst auf der Universität, dass er eigentlich für die Musik geschaffen ist. Leider mussten wir dann nach einer halben Stunde gehen und fuhren dann zurück nach Augsburg. Ingesamt war der Ausflug sehr lehrreich und spannend.

Logi-Fox ruft Danke!

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Interview mit dem Dirigenten Justus Frantz (von Max, Luzia, Savannah & Lea)

Logi-Fox: Wie viele Sprachen werden in Ihrem Orchester gesprochen?
Justus Frantz: Es werden 7 verschiedene Sprachen gesprochen: Englisch, Deutsch, Rumäisch, Russisch, Bulgarisch usw...

LF: Wie finden Sie Ihr Orchester?
J.F.: Ich finde mein Orchester recht originell; es stellt ein Friedenssymbol dar.

LF: Wann haben Sie Geburtstag?
J.F.: Ich wurde am 18. Mai 1944 geboren.

LF: Haben Sie Geschwister?
J.F.: Ja, einen Bruder und drei Schwestern.

LF: Haben Sie eine Familie?
J.F.: Ja,eine Frau (26) und einen Sohn (1 ½) und dann noch zwei ältere Söhne von meiner Ex-Frau.

LF: Was für Termine haben Sie im Jahr durchschnittlich?
J.F.: Ich haben ca. 250 Konzerte im Jahr, halte Vorträge und spiele auf
Klavierabenden. Aber wenn es nach meiner Sekretärin ginge, hätte ich
keine Sekunde frei.

LF: Was wollten Sie in Ihrer Jugend werden?
J.F.: Ich wollte zuerst Traktorfahrer, dann Busfahrer und Diplomat
werden. Ich hatte also ganz andere Interessen und hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal beruflich mit Musik zu tun haben werde.

LF: Was war ein peinliches Erlebnis auf der Bühne?
J.F.: Ich habe einmal die falsche Partitur vor mir liegen gehabt.

LF: Was hören Sie am Liebsten?
J.F.: Ich höre am Liebsten Stille.

LF: Wann haben Sie das 1. Mal Klavier gespielt?
J.F.: Klavier spielen konnte ich mit 5 Jahren, obwohl mir nachgesagt
wird, dass ich schon mit 4 Jahren Klavier spielen konnte. Ich habe mir
Klavierspielen selber beigebracht, Unterricht hatte ich erst mit 8.

LF: Haben Sie regelmäßig geübt?
J.F. : Ich hatte andere Interessen. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich beruflich mit Musik zu tun zu habe.

LF: Wie fühlen Sie sich, wenn Sie Klavier spielen?
J.F.: Ich habe immer das Gefühl, dass ich noch was lernen kann.

LF: Welchen Komponisten spielen Sie am Liebsten?
J.F.: Ich spiele die Komponisten gerne, die ich gerade spiele, aber Brahms, Beethoven und Mozart besonders.

LF: Was bedeutet für Sie Musik?
J.F.: Musik bedeutet für mich, dass ich Wunder erlebe. Außerdem ist Musik ein Vermittler.

LF : Warum ist das "Festival der Nationen" gerade in Bad Wörishofen?
J.F.: Ich habe hier einen sehr guten Freund.

LF: Was ist ihr Lieblingsessen?
J.F.: Ich mag die Österreichische Küche sehr gerne. Aber auch Zwetschgendatschi.

LF: Haben sie, als sie ein Kind waren, gerne Musik gespielt?
J.F.: Ja, natürlich! Wir haben zu Hause auch Hausmusik gemacht, weil es ja keinen Fernseher o.ä. gab.

LF: Welches Instrument haben Sie als erstes gespielt?
J.F.: Ich habe Blockflöte zuerst gespielt.

LF: Welches Instrument spielen Sie am Liebsten?
J.F.: Ich spiele gerne Klavier.

Vielen Dank, Herr Frantz!!

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Kinderfriedensfest (von Laura und Tabea / Fotos: Christoph Bruder)

Am 08.08.06 nahm ich zum ersten Mal am Kinderfriedensfest im Zoo teil. Es waren viele lustige Spiele und eine riesengroße Hüpfburg aufgebaut. Am besten hat mir die Idee mit den Friedenshäuschen von der Pfarrei St. Georg gefallen. Da hab ich mir auch gleich zwei gekauft. Auf der Festwiese war um 14:00 Uhr die Eröffnung des Kinderfriedensfest durch O.B. Paul Wengert. Danach war ein buntes Gesangsprogramm aus verschiedenen Kulturen. Um 15:30 Uhr begann endlich das Friedensgespräch mit O.B. Paul Wengert, dem Friedenspreisträger Helmut Hartmann (der 2003 den Friedenspreis bekommen hat), uns Reporterkindern und weiteren Kindern von der Israelitischen Kultusgemeinde, der Gersthofer Moschee und dem Kinderclub „Glühwürmchen“ statt. Endlich konnte ich den beiden einige für mich wichtige Fragen stellen:

Laura und Tabea an O.B. Paul Wengert:

Laura: Wo sollte für Sie Frieden beginnen?
OB: Überall im Kindergarten, Schule und zu Hause und auch später bei der Arbeit

Laura: Ich finde der Weltfrieden ist Sache der Politik, aber wir Kinder können im kleinen auch für Frieden sorgen. z.B. m Kindergarten, Schule oder zu Hause. Wie ist ihre Meinung dazu?
OB: Vollkommen richtig!

Laura: Wie finden sie das Kinderfriedensfest?
OB: Bunt, schillernd! Gut das auch die Eltern mitmachen können.

Die Frage die mich sehr interessierte konnte ich leider nicht mehr stellen. Die Antwort würde mich sehr interessieren: Streiten sie sich gerade mit jemandem? (wenn sie nicht antworten wollen brauchen sie nicht) - Vielleicht bekomme ich irgendwann mal eine Antwort darauf.

Tabea: warum wird jedes Jahr am 8. August das Friedensfest gefeiert? OB: Ab 08.08.1629 wurden die evangelistischen Christen unterdrückt und 1648 endete diese Unterdrückung. Seit 1650 wird das Friedensfest in Augsburg gefeiert.

Laura an Herrn Hartmann:

Laura: Von wem haben sie den Preis übergeben bekommen?
Herr Hartmann: von OB Paul Wengert

Laura: Wie oft wird der Preis vergeben?
Herr Hartmann: alle 3 Jahre

Laura: Was bedeutet für sie Frieden?
Herr Hartmann: Das alle Menschen zusammenhalten.

Das war das Interview mit unserem OB Paul Wengert und dem Friedenspreisträger Helmut Hartmann. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Laura Stöckel
Fotos: Bruder Media

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LOGI-FOX bekommt die Goldene Göre verliehen (von Luzia)

Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Paul Wengert verleiht die Goldene Göre

Am 28. April 2006 bekam LOGI-FOX die Goldenen Göre verliehen Die Goldenen Göre wird für Kinderbeteiligungsprojekte verliehen. Am Anfang sang uns der Kinderchor Augustana der Albert Greiner Sing- und Musikschule die Lider "Nun fanget an" und den "Elefantenkanon" vor.

Danach hielt Frau Heide-Rode Brückner, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderhilftswerks, eine Rede. Auch der OB Dr. Paul Wengert (53) lobte uns in seiner Rede sehr. Dann war es so weit: wir bekamen die Goldene Göre in die Hand.

Später tanzten die „Crazy toones“ , eine Brakedance-Gruppe von der Roten-Tor-Schule, für uns. Auch die „alten Hasen“ (die alten LOGI-FOX-Reporter) waren vor Ort. Sie präsentierten und Bilder aus dem LOGI-FOX-Reporter-Alltag und erzählten Geschichten dazu.

Mehr kannst Du in der aktuellen Zeitungs-Ausgabe von LOGI-FOX - Augsburger Kinderpost lesen.

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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Internetseite eurer Lieblingszeitung! (von Theresa)

Hier findet ihr alle Informationen über die Zeitung "Logi-Fox - Augsburger Kinderpost" und ihre Macher. Ihr könnt euch auf dieser Seite die aktuelle und frühere Ausgaben von Logi Fox ansehen oder erfahren, wie ihr selbst an einer Ausgabe mitarbeiten könnt. Es gibt auch eine Fotogalerie, in der ihr euch Bilder von den Ausflügen des Redaktionsteams anschauen könnt. Außerdem gibt es hier Witze, knifflige Rätsel und spannende Spiele. Falls ihr Probleme habt oder Hilfe braucht, findet ihr unter "Hilfe & Service" Telefonnummern, die euch helfen können.

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