Comics zeichnen ist nicht schwer - oder doch?

Im LOGI-FOX Kinderzeitungs-Comic-Camp trafen sich die Kinder Carl, Constantin, Ina, Julius, Johannes, Max, Maximilian, Moritz und Paul um Comics zu zeichnen. Die Truppe fand sich im Lehrwerkstudio der Fachoberschule Augsburg ein, um den Traum vom eigenen Comic zu verwirklichen. Der professionelle Comic-Zeichner Christian Schmiedbauer (Kauboi und Kaktus) hat den Nachwuchszeichnern gezeigt, wie man einzigartige Comic-Figuren entwickelt, eine gute Story schreibt, Bilder verständlich zeichnet und Spaß bei der Sache hat. Außerdem wurden die Kids von der erfahrenen LOGI-FOX Betreuerin Andrea Bertl bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen unterstützt.

Eine kniffelige Anfangsaufgabe des Comic-Camps war es, einen Gegenspieler zu unserem gescheiten (manchmal zu altklugen) Maskottchen „Logi-Fox“ zu entwickeln. Aus der Unterschiedlichkeit der Figuren konnten dann die Kinder anschließend witzige Geschichten entwickeln. Zum Beispiel eilt der Außerirdische „Logi-Fox“ in Inas Kinder-Comic sofort zur Hilfe, wenn ihn seine menschliche Freundin ruft. Das Mädchen braucht „Logi-Fox“ aber nur, um an die Kekse zu gelangen, die in unerreichbarer Höhe lagern. Die beiden verschiedenen Comic-Figuren entwickeln einen kreativen Plan, wie sie das Problem lösen. Lasst Euch von dieser Comic-Geschichte und den vielen tollen weiteren Ergebnissen aus dem Comic-Camp überraschen.

Die Ergebnisse des Camps könnt ihr hier bewundern.


Lokalreporter-Kids auf dem Kinderfriedensfest

Türkisches Lokum
Johanna und Lakoya aus Kamerun
Die Sikhs Sharmjeet und Darsem
LOGI-FOX-Turban-Test
Danke an unseren Medienpartner

Unser Reporter-Ausflug zum Kinderfriedensfest begann am LOGI-FOX-Stand im Botanischen Garten. Von dort aus machten wir uns auf, um uns erst mal am Wasser-Stand der Augsburger Stadtwerke zu erfrischen. Wir Kinderreporter von LOGI-FOX gönnten uns einen Becher frischen Augsburger Leitungswassers. Anschließend machten wir uns auf, den eigens von den Veranstaltern für das Kinderfriedensfest eingerichteten „Friedensweg der Religionen“ zu beschreiten.

Türkische Vorfahren von Gummibärchen

Am „Friedensweg“ angekommen, testeten wir türkisches „Lokum“ – eine Süßigkeit aus Gelee und Zucker. Das Wort „Lokum“ leitet sich übrigens vom türkischen „lokma“ ab, was so viel wie „Happen, Bissen“ bedeutet. „Lokum“ ist weich, klebrig und wird mit dem Sirup aus Zitronen, Orangen, Granatapfel sowie Rosenwasser oder Orangenblütenwasser versüßt.

Als wir Kinderreporter von LOGI-FOX den freundlichen Mann am „Lokum“-Stand gefragt haben, warum er siekostenlos verteilt, hat er hat er uns gesagt: „Hier in Deutschland mögen sehr viele Gummibärchen, da dachte ich, dass man auch mal die Vorfahren zeigen kann. Das ist das türkische Lokum.“

Afrika mitten in Augsburg

Trotz der sommerlichen Hitze, gingen wir den „Friedensweg“ weiter entlang und kamen zu einem Stand, der von Menschen aus Kamerun betrieben wurde. Kamerun ist ein Land in Zentralafrika. Die Menschen aus Kamerun trugen so farbenfrohe Kleider, dass diese selbst auf einer so bunten Veranstaltung, wie dem Kinderfriedensfest auffielen.

Wir Kinderreporter fragten die beiden kamerunischen Mädchen Johanna und Lakoya an dem Stand, warum sie an ihrem Stand Fragebögen verteilten und sie antworteten: „Damit die Leute Afrika besser kennenlernen. Wir haben gemerkt, dass das Wissen über Afrika oft sehr begrenzt ist und das wollen wir verändern“. Ihr Statement zum Thema Frieden lautete: „Frieden bedeutet die Gemeinschaft vieler Länder, die sich alle miteinander vertragen.“

Ein Hauch von Indien im Botanischen Garten

Wir wollten noch mehr über verschiedene Menschen dieser Erde erfahren. Deshalb gingen wir weiter zu einem Stand der „Sikh-Religion“, an dem Menschen aus Indien tolle Kopfbedeckungen verteilten. Unsere Reporterin Rebecca wurde stolze Trägerin eines Turbans (Dastar).

Wir erfuhren von Sharmjeet, einer hübschen jungen Frau und Darsem einem Mann mit langem Bart, dass die „Sikh“ Turbane als Zeichen Ihrer Religion tragen. Die Hübsche lachte: „Und weil man damit keine Helme beim Fahrrad und Motorrad fahren tragen muss. Außerdem, um die langen Haare der Männer zu verbergen.“ Darsem erklärte uns: „Wir wollen genauso bleiben, wie Gott uns erschaffen hat, deshalb schneiden wir uns die Haare nicht.“

Die Logi-Fox-Reporterin fragte den Inder weiter, was seine Religion ausmacht. Er meinte dazu: „Leben und leben lassen“. Auf die Frage hin, was Frieden für ihn bedeutet, antwortete er dasselbe.

Zufriedenmit dem Wissen über Frieden

Erschöpft vom anstrengenden Tag machten wir uns auf den Weg zurück zum Stand. Dort warteten bereits sehnsüchtig die Eltern der Logi-Fox-Reporter, um ihre Kinder mit nachhause zu nehmen. Zufrieden und mit etwas mehr Wissen über Frieden und das Journalistenleben, verließen wir am frühen Abend den Botanischen Garten.

Die Beiträge vom Kinderfriedensfest wurde möglich gemacht durch die freundliche Unterstützung der „Augsburger Allgemeinen“ und ihres Reporters Marcus Bürzle.


Logi-Füchse auf Friedens-Mission auf dem Kinderfriedensfest

Es berichten: Anne, Annika, Luis, Nicole, Paulina, Rahman, Rebecca, Sophie, Tobias und Yasin

Natürlich hatten alle LOGI-FOX-Reporter auf dem Kinderfriedesfest auch einen Stand. Dort konnte man auf Sprechblassen schreiben, was man an Frieden gut findet oder was man sich für die, Erde wünscht. Damit konnte man sich fotografieren lassen. Einige der schönsten Sprechblasen-Fotos könnt ihr oben in der Grafik sehen. Alle anderen Friedensbotschaften erscheinen in der nächsten Ausgabe der LOGI-FOX-Kinderzeitung nach den Sommerferien.

Luis, Paulina und Rebecca haben LOGI-FOX-Zeitungen ausgeteilt. Zum Schluss sind alle Kinder zum Peace Zeichen gegangen - ein riesengroßes Friedenszeichen aus Menschen. Es war wunderschön.


Kinderfriedensfest am 08.08. - wir treffen einen grünen Wagen im Grünen

Das ist ja eine dicke grüne Wachstation auf Rädern. Aber grün passt ja gut: Das Kinderfriedensfest findet ja immer im Botanischen Garten und im Zoo statt.


Tattoos, Sackhüpfen und Schweinchennasen - Wir besuchen Greenpeace auf dem Friedensfest

Um die Wette Sackhüpfen am ...
... Greenpeace Stand mit jeder Menge Infos ...
... und coolen Tattoos zum Aufkleben.

Auf den Kinderfriedensfest war auch ein Stand der Umweltorganisation Greenpeace vertreten. Er bestand aus drei verschieden Teilen, einem Infostand, einem Maltisch und man konnte dort Sackhüpfen.

Beim Maltisch konnte man ein Schwein ausschneiden und dann auf ein Blatt kleben, auf das man eine tiergerechte Umgebung malen konnte.

Beim Infostand konnte man sich über Massentierhaltung erkundigen. Massentierhaltung heißt, dass ganz viele Tiere auf engen Raum gehalten werden. Wir lernten, woran man erkennen kann, ob ein Schwein aus der Massentierhaltung kommt oder nicht: Meistens sehen die Tiere nicht beonders gesund aus.

Beim dritten Stand konnte man sich beim Sackhüpfen austoben und sich coole Klebetattoos aufbringen lassen. Die Tattoos wurden selbstvertändlich mit einem Naturschwamm aufgetragen. Und beim Sackhüpfen konnte man sich Schweinchen-Nasen anziehen und dann symbolisch in die Freiheit hüpfen.


Das Quiz für den Frieden

Bei jeder Frage ist nur ein Buchstabe richtig. Schreibt euch diesen Buchstaben auf. Wenn ihr alle richtigen Buchstaben hintereinander aufgeschrieben habt, ergibt sich das Lösungswort.

Welche Menschen sind bekannt als Friedenswächter?
K) Polizisten
Y) Ärzte
M) Detektive

Welches Tier ist ein Symbol des Friedens?
I) Taube
L) Drache
R) Tiger

Was braucht man für Frieden?
S) Hass
O) Zorn
N) Toleranz

In welcher Religion trägt man einen Turban?
P) Hinduismus
D) Sikhismus
A) Buddhismus

Aus welchem Land kamen die Sikhs?
E) Indien
C) China
D) Indonesien

Wie kann man einen neuen Frieden herstellen?
L) Friedensbruch
R) Freundschaftsaufbau
A) Krieg

Welches Symbol war auf der großen Wiese zu sehen?
F) Peace-Zeichen
O) Friedenstaube
I) ein Skorpion

Welche Attraktion gab es am Stand der Stadtwerke?
W) Donuts
N) Klettergerüste
R) Straßenbahnfahrt für Kinder

Wie viele Stände gab es auf dem Kinderfriedensfest?
H) 100
I) 29
R) 3

Was machte man am Polizeistand?
G) Schießübungen
E) Fotos mit einem Playmobilpolizisten
A) Diebe befragen

Welche Attraktion gab es in der Nähe des Bärengeheges im ZOO?
E) Fische ins Bärengehege werfen
D) Friedensfahnen bedrucken
U) Fische füttern

Mit was kamen die Polizisten zum Friedensfest?
J) Polizeischiff
V) Motorrad
E) Mobiler Einsatzzentrale

Was verstehst du unter Frieden?
N) keine Gewalt
F) Krieg
Z) jemandem verletzen

Was machte man auf dem Kinderfriedensfest?
S) Basteln
H) Schießen
U) mit dem Handy spielen

Welches Tier war das bedeutsamste auf dem Kinderfriedensfest?
R) Friedenslöwe
A) Friedensesel
F) Friedenstaube

An welches Symbol erinnert das Peace-Zeichen?
M) Handzeichen
N) Rauchzeichen
E) Mercedes-Benz-Stern

Was machte man an unserem LOGI-FOX-Stand?
B) Fußball spielen
S) Sprechblasen zeichnen und schreiben
I) Mit Wasser spritzen

Wer durfte umsonst auf das Kinderfriedensfest?
H) Omas und Opas
U) Tanten und Onkel
T) Kinder


Unser LOGI-FOX-Stand auf dem Kinderfriedensfest

Natürlich hatten wir LOGI-FOX-Reporter auf dem Kinderfriedensfest auch einen Stand. Dort konnte man Sprechblasen zeichenen und darin schreiben, was man an Frieden gut findet oder was man sich für die Erde wünscht. Damit konnte man sich fotografieren lassen. Die besten Ergebnisse wollen wir in der kommenden Ausgabe der LOGI-FOX Kinderzeitung veröffentlichen.


Logi-Fox Workshop "Kinderreporter, Sport und Fotografie"

Die Kinderreporter der Stadt Augsburg bei ihrem Interview mit dem Leichtathleten Aleksandar Askovic vom TSV-Schwaben.


Sportfotogafie im Rosenaustadion

Das Logi-Fox Team mit den Leichtathleten Aleksandar Askovic und Florian Bauer
Logi-Fox in Action
Logi-Fox am Ball
Die FCA-Hymne lautet "...in der Rosenau sind wir daheim!"

Am Anfang unseres Workshops "Kinderreporter, Sport und Fotografie" haben wir uns Kinder und unseren Workshopleiter Thorsten Franzisi kennengelernt. Er hat uns etwas über Kameras erzählt und wie man mit ihnen umgeht.

Am zweiten Tag waren wir im Rosenaustadion. Es wurde nach dem Krieg im Jahr 1951 wiederaufgebaut. Dort spielte der FC Augsburg in der 2. Liga bis zum Jahr 2009 Fußball. Aktuell spielt die 2. Mannschaft des FCA darin.

Im Rosenaustadion haben wir Bilder von uns Kindern beim Weitsprung gemacht. Dabei fotografierten wir uns gegenseitig. Dann machten wir das Interview mit den beiden SportlernAleksandar Askovic und Florian Bauer. Anschließend zeigten uns die Beiden ihre Sportarten „Sprinten“ und „Hürdenlauf“ - wobei wir sie auch fotografierem durften.

Anschließend machten wir Bilder von uns beim Fußballspielen und Weitspringen. Mehr Bilder gibt es unter dem Menüpunkt "Fotogalerie"


"Tanzen, wenn niemand zusieht." - Das Interview mit den beiden Leichtathleten Aleksandar Askovic und Florian Bauer

Florian Bauer läuft an...
... und nimmt die Hürde.
Ein Startblock wird positioniert.
Aleksandar Askovic ist siegessicher...
... und sprintet Richtung Olympia.
Danke an unseren Medienpartner.

Wie viele Kilometer seid ihr in eurem Sportlerleben schon gelaufen?

Aleksandar: Etwa 100 Tausend Kilometer.

Florian: Etwa 155 Tausend Kilometer.

Wann habt Ihr begonnen, diese Sportart auszuüben?

Aleksandar: Mit 8 Jahren.

Florian: In der 3. Klasse.

Wie viel Zeit setzt Ihr für Eure Sportart ein?

Aleksandar: Jeden Tag etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Florian: Etwa zweieinhalb Stunden.

Macht Ihr noch anderen Sport?

Aleksandar: Ich habe bis 2016 zehn Jahre Tennis im TC Schießgraben gespielt.

Florian: Ich bin nebenbei noch Rettungsschwimmer bei der Wasserwacht und trainiere Kinder zwischen acht und neun für Schwimmwettkämpfe.

Habt Ihr noch andere Hobbys außer Sport?

Aleksandar: Ich mache gerne Musik und tanze gerne, wenn mich niemand sieht (lacht). Musizieren tue ich mit dem Keyboard, der Gitarre und am liebsten mit der Geige.

Florian: Ich schwimme sehr gerne - etwa einmal in der Woche. Außerdem fahre ich gerne Rad.

Wie seid Ihr zu Eurer Sportart gekommen?

Aleksandar: Meine Eltern waren beide Leichtathleten. Mein Vater Stabhochspringer und meine Mutter Hürdenläuferin. Ich bin oft mit meinem Vater mitgelaufen.

Florian: Ich habe meine Mutter zur Anmeldung überredet. Seitdem betreibe ich diese Sportart.

Welche besondere Ernährung sollte man als Leichtathlet einhalten?

Aleksandar: In der Regel sollte man vor dem Wettkampf viele Kohlenhydrate zu sich nehmen. Ansonsten esse ich gerne, was mir so schmeckt.

Florian: Eine möglichst gesunde Ernährung ist wichtig.

Gibt es alternative Trainingsformen für die Abwechslung im Training?

Aleksandar: Es ist sehr wichtig, abwechslungsreich zu trainieren. Zum Beispiel radfahren oder schwimmen.

Florian: Stimmt, Abwechslung ist besonders wichtig. Vor allem auch, um den Kopf frei zu bekommen.

Was waren Eure größten Erfolge?

Aleksandar: Das war der 3. Platz bei den Deutschen Hochschul-Meisterschaften.

Florian: Ich bin Süddeutscher - und Bayerischer Meister geworden.

Hattet Ihr bisher größere Verletzungen?

Aleksandar: Ich hatte bereits an beiden Beinen Muskelfaserrisse. Dabei reißt ein Teil eines Muskels an.

Florian: Letzten Winter hatte ich einen Übermüdungsbruch durch zu hartes Training und viele Zerrungen.

Welche Ausrüstung ist nötig?

Aleksandar: Ein gutes Hemd, Shorts und Sprint-Spikes. Das sind Schuhe mit Nägeln an der Sohle. Sie sorgen für besseren Halt auf der Bahn und kosten etwa 100 Euro.

Florian: Auch ich benutze Spike-Schuhe. So rutsche ich bei Regen nicht auf der Bahn aus.

Warum betreibt Ihr diese Sportart?

Aleksandar: Es macht mir unheimlich viel Spaß.

Florian: Ich sehe den Sport auch als Hobby.

Was wollt Ihr mit dem Sport erreichen?

Aleksandar: Mein allergrößter Traum ist, bei den Olympischen Spielen mitzumachen. In Zukunft will ich weiter sprinten und weiter an die Zehn-Sekunden für 100 Meter kommen. Vielleicht trainiere ich bald andere Menschen für andere Sportarten.

Florian: Ich habe momentan kein wirkliches Ziel. Ich sehe, was die Zukunft bringt und hoffe für das Beste.

Das Interview wurde möglich gemacht durch die freundliche Unterstützung des Magazins "SPORT IN AUGSBURG" und ihres Herausgebers Thorsten Franzisi.


Logi-Fox Workshop "Popstars im Interview"

Dies ist LOGI-FOX, ein Projekt, in dem die Kinder Reporter sind. Das Ganze spielt während den Ferien. Das sind praktisch zwei Workshops. Im ersten Workshop interviewten wir die Popband „Ein Quantum Horst“.

Am ersten Tag des Workshops beteitete die Gruppe Fragen für das Interview vor, dabei bekamen die Kinderreporter Unterstützung von Florian Kapfer (Journalist bei der Neuen Szene Augsburg). Am zweiten Workshop-Tag war es so weit, und die Logi-Fox-Kinder trafen die Augsburger Popstars der Band „Ein Quantum Horst“.

Zunächst waren die Kinder überrascht, dass die Musiker so einen coolen Proberaum haben, sogar mit einer Kegelbahn – voll die Chillbude! Die "Horstis" spielten zu Beginn den Kindern ein Lied vor. Danach durften die Kids die Band interviewen. Das Interview könnt ihr unten lesen.


"Unsere Vorbilder sind Affen" - Das Interview mit "Ein Quantum Horst"

Ein Horsti gibt Alles
Eine Gitarre von Nahem
Der Bandraum befindet sich bei einer Kegelbahn
Danke an unseren Medienpartner

Seit wann spielt ihr Musik?
Seit 10 Jahren spielen wir zusammen Musik.

Welche Instrumente spielt ihr?

Schlagzeug, Trompete, Gitarre, Klavier, Bass, Posaune, Cajón.

Wie lange spielt ihr schon eure Instrumente oder mit wie vielen Jahren habt ihr angefangen?
Seit 13-14 Jahren: mit 8-9 Jahren haben wir angefangen.

Woher kommt ihr?
Aus Augsburg und aus Schwabmünchen.

Wie alt seid ihr?
Felix: 26, Thomas: 28, Georg:27, Daniele: 19, Robert:27.

Wie alt wart ihr, als ihr die Band gegründet habt?
16 oder 17.

Wer von euch hat die meisten Ideen?
Georg bei den Texten, Felix bei der Musik.

Wie seid ihr auf euren Namen gekommen?
Weil einer mit der Spraydose „real Horst“ geschrieben hat.

Wo und wie habt ihr euch kennen gelernt?
Durch die Big-Band an der Schule in Schwabmünchen.

Wie seid ihr dazu gekommen eine Band zu gründen?
Wir hatten Lust noch anderes zu spielen als der Lehrer uns ausgeteilt hat.

Wann war euer erster Aufritt?
2007 bei dem Sommerkonzert unserer Schule.

Ich habe gestern euer Video von „Lackschuh“ angeschaut, ich finde eure Musik klingt wie Indie oder Folk, wie seht ihr das?
Der Folk-Charakter kommt ein bisschen von der Cajón. Selber sagen wir beides: Folk und Indie. Wir sagen, dass wir Indie-Pop spielen.

Was war euer berühmtester Song?

Unser berühmtester Song hieß Augenblick (4000 views auf Youtube).

Was war euer tollster Auftritt?
Das Finale von „Band des Jahres“

Wie fühlt es sich auf der Bühne an?
Man ist aufgeregt, aber wenn man gut vorbereitet ist, dann genießt man es.

Wie und wo habt ihr eure Lieder entwickelt oder erschaffen?
Im Proberaum in der Gruppe oder Ideen entstehen auch, wenn man alleine ist, zum Beispiel beim Autofahren oder wenn man unter der Dusche steht.

Was macht ihr, wenn ihr euch über ein Lied nicht einigen könnt?
Felix: Weil wir uns schon so lange kennen, ist es leichter, sich zu entscheiden. Man darf es nicht persönlich nehmen, wenn man etwas Anderes will, als die anderen. Trotzdem ist es hilfreich, höflich miteinander umzugehen.

Wann war euer letzter Auftritt? Und zu welchem Anlass?

Letzte Woche auf dem Streetfood Fest.

Was ist eure Lieblingsband?

Led Zeppelin, Swiss, die Foo Fighters, die Gorillas und die Arctic Monkeys – ja, unsere Vorbilder sind Affen. (Anm. Die Übersetzung von "Monkeys" heißt "Affen")

Habt ihr Vorbilder an denen ihr euch orientiert?
Man kann sich an vielen Künstler eine Scheibe abschneiden. Aber musikalisch sagen wir nicht, wir wollen wie die und die Band sein.

Wovon handeln eure Lieder?
Vom verliebt sein, unglücklich verliebt sein, von politischen Themen und früher über Essen.

Seid ihr verliebt?
Georg: Ja, ich bin verliebt und habe eine Freundin.

Macht ihr noch was Anderes als Musik? und Was?
Wir gehen manchmal zusammen Bergsteigen oder schwimmen im Kuhsee.

Habt ihr andere Hobbys?
Roman: Ja, ich spiele ab und zu Fußball.

Das Interview wurde möglich gemacht durch die freundliche Unterstützung des Stadtmagazins "NEUE SZENE AUGSBURG" und ihrem Redaktionsleiter Florian Kapfer.

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